loading...
direkt zum Inhalt
direkt zur Navigation



In den Hauptrollen

Florian Bartholomäi

Florian Bartholomäi

Florian Bartholomäi, geboren 1987 in Frankfurt am Main, sammelt bereits im frühen Jugendalter erste Bühnenerfahrungen als Statist an der Oper Frankfurt. Im Jahr 2003 bewirbt sich der Autodidakt bei einem Casting für eine Rolle in dem Jugenddrama KOMBAT SECHZEHN (Regie: Mirko Borscht, 2005) und erhält seine erste Kinohauptrolle. Der Film bringt Bartholomäi bereits viel Kritikerlob ein. 2006 ist Bartholomäi in seiner zweiten Hauptrolle in Ingo Raspers Kinofilm REINE GESCHMACKSSACHE zu sehen. Die Komödie erhält 2007 beim Filmfestival "Max Ophüls Preis" den "Publikumspreis", Bartholomäi wird für seine Leistung als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet sowie in Österreich mit dem UNDINE AWARD PUBLIKUMSPREIS. 2009 erhält er den "New Faces Award" für sein überzeugendes Spiel in der Tatort-Folge "Herz aus Eis" und dem Fernsehfilm "Bloch-Schattenkind". Für seine Darstellung in letzterem gewann Bartholomäi den "Deutschen Fernsehpreis 2009" als "Bester Schauspieler Nebendarsteller". Im Kino war er zuletzt in Stephen Daldrys DER VORLESER (2009) zu sehen.

Gerdy Zint

Gerdy Zint

Der Berliner Gerdy Zint, Jahrgang 1979, entdeckt während der Ausbildung zum Dachklempner seine Leidenschaft für die Schauspielerei: Als 20-Jähriger stößt er rein zufällig auf "Die Zwiefachen", die Laientheatergruppe der Schaubühne Berlin. Nach sieben Jahren schafft das Ausnahmetalent den direkten Sprung von der Laiengruppe ins Profi-Ensemble der Schaubühne. Dort debütiert er unter der Regie von Thomas Ostermeier in "Liebe ist nur eine Möglichkeit". Sein Weg führt ihn weiter zum Fernsehen, wo er u.a. in den Produktionen "Polizeiruf 110", "Tatort" und "Stromberg" auf sich aufmerksam macht. 2009 dreht er unter der Regie von Florian Schewe für den rbb, in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam, die Hauptrolle in dem Drama "Lebendkontrolle" (AT). Nach zahlreichen Kurzfilmen, u.a. "Kreuzgang" mit Ben Becker (2002), gibt er 2005 sein Kinodebüt in Henner Wincklers LUCY. Seine erste Hauptrolle in einem Kinospielfilm erhält er 2006 in LOCKED von Oleg Assadulin. Bis heute ist Zint der Schaubühne treu geblieben und ist immer noch als Gast in den Inszenierungen "Endstation Sehnsucht" und "Tod eines Handlungsreisenden" zu sehen.

Karoline Schuch

Karoline Schuch wurde 1981 in Jena geboren. Nach dem Abitur übernahm sie eine Hauptrolle in der Vorabendserie "Verbotene Liebe". Seit 2001 spielt sie die Tochter des WDR Tatort-Kommissars Schenk, gespielt von Dietmar Bär. Parallel stand sie auch für Hochschulfilme wie "Tougher Yet" und "Zepp" vor der Kamera. Es folgten weitere anspruchsvolle Rollen in Claudia Prietzels "Der Puppengräber", Matthias Tiefenbachers "Die Schönste aus Bitterfeld", sowie Margarethe von Trottas "Die andere Frau". 2008 war sie in dem Fernsehfilm "Einer bleibt sitzen" neben Volker Bruch zu sehen, in der Märchenverfilmung "Das tapfere Schneiderlein" sowie in einer Episodenhauptrolle in dem Frankfurter Tatort "Bevor es dunkel wird". Für diese Rolle erhielt sie in demselben Jahr den Günter-Strack-Nachwuchspreis. 2009 folgte der ZDF-Dreiteiler "Krupp - Eine Familie zwischen Krieg und Frieden", der ProSieben-Movie "Töte mich, wenn du kannst" und die Kinoverfilmung der Lebensgeschichte des Musikers Bushido ZEITEN ÄNDERN SICH (Kinostart 2010).


 

Der Stab

Christian Klandt

Christian Klandt

Christian Klandt wurde am 04.08.1978 in Frankfurt (Oder) geboren - ist aufgewachsen in Beeskow im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg und lebt seit 2000 in Berlin. Zu Schulzeiten entstanden bereits zahlreiche Super8- & Video-Filme, die er gemeinsam mit René Gorski, seinem späteren Kameramann, realisierte. Nach der Schule und nach seinem Studium (Verkehrsmanagement) in Thüringen, folgte im Jahr 2000 der Umzug nach Berlin, Klandts heutiger Wahlheimat. Hier arbeitete er anfangs als Redakteur bei ovivo.com AG, später als Head of Department-Community. Anschließend folgten vier Jahre lang spannende Engagements als Regie-, Kamera-, Casting- und Producerassistent bei verschiedenen Film- & Fernsehproduktionen.

Eine große Liebe entwickelte er zum Theater. Neben Tourneetheater und Gastspielen arbeitete er insgesamt drei Jahre als Regieassistent beim (ehem.) Stuekke-Theater sowie beim Berliner Theaterdiscounter. Bei letzterem, wo er auch Mitbegründer war, verbrachte er die meiste Zeit.

Neben den Theater und Filmengagements entstehen erste eigene Regiearbeiten. Es folgen Second Unit Auftragsproduktionen für Film- und Fernsehproduktionen. Seit Oktober 2004 studiert Christian Klandt Film- und Fernsehregie an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Gleich zu Beginn des Studiums erfüllte er sich einen Traum und realisierte einen Märchenfilm mit dem Titel "Schausteins letzter Film", an dem er insgesamt drei Jahre arbeitete. Dieser wird seit Anfang des Jahres ausgewertet und findet auf verschiedenen internationalen Festivals Beachtung. WELTSTADT ist Klandts erster abendfüllender Spielfilm, den er in seiner Heimatstadt Beeskow gedreht hat.



Ein Film über fünf Menschen zwischen Hoffnung und Verzweiflung,
in einer Stadt zwischen Schönheit und Armut,
an einem Tag zwischen Langeweile und Aggression.

Preise - WELTSTADT


X Verleih präsentiert eine Koproduktion der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg mit arte Florian Bartholomäi Gerdy Zint Karoline Schuch Hendrik Arnst Justus Carrière Jürgen A. Verch Henrike von Kuick Veit Lowack Franziska Krumwiede Redaktion Barbara Häbe Casting Ulrike Müller Szenenbild Tanja Baumgartner Kostüm Nicole Hutmacher Schnitt Jörg Schreyer Musik Paul Rischer Ton Marko Weichler Kamera René Gorski Herstellungsleitung Holger Lochau Creative Producer Martin Lischke Drehbuch & Regie Christian Klandt




zum Seitenanfang